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August 2011 |
Aus dem Pfarreienrat: Sitzung vom 18. August in IrlichWillkommen in der Pfarreiengemeinschaft Neuwied! Die Begrüßung unseres neuen Kaplans, Herrn Jonas Weller, stand am Beginn der Sitzung vom 18. August in Irlich. Willkommen in einem Augenblick, zu dem sich weitere bedeutende Veränderungen abzeichnen, wie sie im Tagesordnungspunkt 5 besprochen wurden: Bisher lag die Verwaltung des kirchlichen Vermögens in den Händen des Verwaltungsrates einer Pfarrei. Wie es bei der Seelsorge bereits geschehen ist, sollen nun die vier Pfarreien auch hier mehr gemeinsam arbeiten. Dazu hatte es bisher einen Koordinierungsrat gegeben. Ab 1. September bilden nun die vier Pfarreien auf dem Gebiet der Vermögensverwaltung einen Kirchengemeindeverband, dessen ausführendes Organ die Verbandsvertretung unter Vorsitz von Pastor Thomas Darscheid ist. In dieser Verbandsvertretung sind die einzelnen Pfarreien entsprechend ihrer Größe vertreten: St. Matthias mit 4 Mitgliedern, St. Bonifatius mit 3, St. Peter und Paul und St. Michael mit je 2 Mitgliedern. Diese Mitglieder wurden bereits aus den Verwaltungsräten, die auch weiterhin bestehen bleiben, dorthin entsandt. Die Aufgabe dieser Verbandsvertretung besteht ab 1. Januar 2012 u. a. darin, die Verteilung der Haushaltsmittel, also des Geldes, das die Gemeinden von Trier im Rahmen eines Gesamtbudgets zugewiesen bekommen, zu verwalten. Aus dieser Geldzuteilung muss der Kirchengemeindeverband das kirchliche nicht pastorale Personal, den Unterhalt der Dienstwohnungen und Diensträume, die Bewirtschaftung und Erhaltung der Gebäude und weitere Aufgaben bestreiten. Entsprechend den Sparmaßnahmen wird die Geldzuteilung im Laufe der Jahre geringer werden. Andererseits kann der Kirchengemeindeverband in eigener Verantwortung besondere Schwerpunkte wie auch Einsparungsmöglichkeiten bestimmen. Wenn in einem anderen Tagesordnungspunkt über die bevorstehenden Wahlen zu den Pfarrgemeinderäten beraten wurde, so wurde für alle deutlich, wie wichtig es sein wird, aktive und kompetente Personen für diese Gremien zu gewinnen. Dabei sollte keiner vor einer persönlichen Ansprache und Ermunterung zurückschrecken. Aktive Mitgestaltung ist gefragt. Ein gutes Beispiel dafür werden sicher die zukünftigen Taufgespräche sein, zu denen die jeweiligen Eltern ins Mehrgenerationenhaus eingeladen werden, Kinderbetreuung inklusive. Mitglieder des Taufvorbereitungsteams, selbst Eltern, werden sich Zeit nehmen, um über Taufe, Bedeutung, Probleme an Hand eines Films mit den jungen Eltern zu sprechen. Die ersten Termine sind: 17. September und 15. Oktober 2011. Eine weitere Veränderung gibt es bei den Erstkommunion-Gottesdiensten. Darüber werden Sie in einem gesonderten Beitrag informiert. Was ist schon gut gelungen? Da können wir sicher das Pfarreienfest rund um die Matthiaskirche nennen. Hatte man den Organisatoren viel Arbeit erspart, weil sich jeder selbst bediente, so zeigte sich im Miteinander-Teilen etwas von der gewonnenen Gemeinschaft. Sich so vor der Kirche ungestört durch Autos versammeln zu können, das war für viele ein besonderes Erlebnis. Der Abschluss in der Kirche zeigte, in wessen Namen wir eigentlich zusammengekommen waren. Im Hinblick auf die Hl.-Rock-Tage im nächsten Jahr wurde vorgeschlagen, sich buchstäblich auf den Weg zu machen, in Etappen, zu Fuß … nach Trier. Herr Schneider und ein Planungsteam werden diese „Fußwallfahrt“ anlässlich der Hl.-Rock-Tage planen, in Abschnitten von jeweils 1 oder 2 Tagen bei jeweils 5 (6) Stunden Gehzeit. Also: Wir sind weiter auf dem Weg! Rainer Jacobs, für den Pfarreienrat
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Sitzung April 2010 |
Aus dem Pfarreienrat: Jubiläum, Ökumene, PfarrbriefAm 12. April tagte der Pfarreienrat im Pfarrhaus in Irlich. In der Ortswahl wurde das Anliegen der Pfarrgemeinde konkreter, die Räume des frei gewordenen Pfarrhauses in annehmbarer Nähe zur Kirche für die pfarrlichen Aktivitäten zu nutzen - statt des abgelegenen Pfarrheims. Die Irlicher Vertreter gaben den Beschluss des PGR bekannt, in der nächsten Zeit die Pfarrbibliothek hier unterzubringen. Ähnliche Überlegungen zur Nutzung der kirchlichen Räume werden z. Zt. in St. Michael, Feldkirchen angestellt, wo eine frei gewordene Wohnung von einem Initiativkreis angemietet wird, um hier kirchliche Projekte durchzuführen. Solche Informationen aus den einzelnen Pfarreien der Pfarreiengemeinschaft sollen auch in Zukunft ein wesentlicher Tagesordnungspunkt sein. Weitere Punkte der Berichte waren: St. Bonifatius feiert am 15. August ein ökumenisches Gemeindefest. – St. Matthias plant die Herausgabe eines Kirchenführers für die Matthias-Kirche. – Der ökumenische Arbeitskreis Feldkirchen/Irlich lädt am Pfingstmontag zu einem ökumenischen Gottesdienst in der Feldkirche ein. – Die Irlicher Kirche wird in diesem Jahr 175 Jahre alt. Aus diesem Anlass findet am 30. Mai ein Kirchenkonzert statt. Der nächste Pfarrbrief wird weitere Einzelheiten enthalten. Im weiteren Sitzungsverlauf sprach man über die neue Form des Pfarrbriefs, wie Sie ihn jetzt in Händen halten. Dank der guten Vorarbeit des Redaktionsteams stimmte der PR ohne Einwände zu. Wir haben damit ein gutes Organ der Öffentlichkeitsarbeit, das sicher auch nach der Qualität der Beiträge und Fotos beurteilt werden wird, die von den Pfarreien, Gruppierungen und auch Einzelnen beigebracht werden. Weitere Tagesordnungspunkte waren die Kirchliche Sozialstation: Hier sind jetzt alle Pfarreien durch eigene Vertreter der Verwaltungsräte vertreten, die Aufgabenfelder eines Arbeitskreises Liturgie in den jeweiligen Pfarreien: Vorbereitung von besonders gestalteten Gottesdiensten mit den (wechselnden) Zelebranten – und die ergänzende Stellungnahme zu dem vom Bistum veröffentlichten personellen Orientierungsrahmen: Die Bitte an den Bischof, andere kirchliche Beauftragungsformen im Rahmen der Seelsorge wie „viri probati“ oder Frauendiakonat nicht aus den Augen zu verlieren. Die von Dr. Stollhof verfasste Stellungnahme wurde im Wortlaut vom Dekanatsrat übernommen. Dass wir auch weiterhin nach neuen Formen suchen müssen, zeigt auch der Antrag, über Beerdigungsdienste durch Laienseelsorger zu beraten. Rainer Jacobs
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Sitzung vom 30.11. |
Am 30. November tagte der Pfarreienrat (PR) im Pfarrsaal von St. Michael / Feldkirchen. Er befasste sich zunächst mit der Gottesdienstordnung an Ostern 2010. Hierüber hatten die Pfarrgemeinderäte von Feldkirchen und Irlich bereits beraten. Die wichtigsten Veränderungen sind für diese beiden Pfarreien: In St. Michael gibt es statt der Osternachtfeier eine Auferstehungsfeier um 6.00 Uhr am Ostermorgen; in St. Peter und Paul fallen an Gründonnerstag und Ostermontag die Gottesdienste aus, dafür gibt es eine Osternachtfeier und einen Ostergottesdienst um 11.00 Uhr. In St. Bonifatius gibt es keine Messe am Ostersonntag. Die komplette Übersicht wird den entsprechenden Pfarrbriefen zu entnehmen sein.
Weiter beschloss der PR eine Geschäftsordnung und sprach über das Verhältnis von PR und Pfarrgemeinderäten. Auftragsgemäß informieren die drei aus den jeweiligen Pfarrgemeinderäten entsandten Mitglieder ihren eigenen Rat. Zum Teil sind die entsprechenden Sitzungstermine bereits darauf eingestellt. Darüber hinaus sollen auch weiterhin die Gemeindemitglieder über die Beratungen und Beschlussfassungen informiert werden. Dazu dient dieser Bericht.
Die Gottesdienständerungen (wie oben) zeigen: Wir sind noch mitten im Prozess 2020. Der PR wird sich in seiner nächsten Sitzung mit dem geplanten Endstand der Personalbesetzung befassen und eine Stellungnahme dazu verfassen. Erinnert wurde an die Bolivienpartnerschaft unseres Bistums, die nun genau 50 Jahre besteht. Projekte in den einzelnen Pfarreien sollen daran erinnern und die Beziehungen lebendig halten. Dazu dient auch ein in Bolivien gefertigter Pilgerstab, der von den einzelnen Pfarreien unserer Pfarreiengemeinschaft genutzt und ausgestaltet werden soll. Zum Ökumenischen Kirchentag in München wird es unter der Federführung der Marktkirchengemeinde und Herrn Bühler ein Busangebot geben. Anmeldemöglichkeiten sollen in diesen Tagen veröffentlicht werden.
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n diesem Zusammenhang möchten wir an die Homepage unserer Pfarreiengemeinschaft erinnern, auf der Herr Schneider auch einen Kalender mit Terminen führt. Alle Verantwortlichen mögen ihm diese auch entsprechend zusenden. (www.pfarreiengemeinschaft-neuwied.de)
Und noch zwei personelle Veränderungen: Herr Dr. Helmling wird zum 1. Januar eine neue Praktikumsstelle antreten. Herr Dr. Lillig wird mit Erreichen der Altersgrenze zum Ende des Jahres aus dem aktiven Dienst ausscheiden. Seine Verabschiedung erfolgt am 17. Januar. R. Jacobs |
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Pfarreienrat hat Arbeit aufgenommen |
Am 1. Oktober nahm der Pfarreienrat Neuwied seine konkrete Arbeit auf. Er ist nun das Gremium, in dem die Dinge beraten und beschlossen werden, die die ganze Pfarreiengemeinschaft betreffen. Jede Pfarrei ist mit 3 Personen vertreten. Weiter gehören ihm alle Hauptamtlichen an; insgesamt also ein Gremium von 21 Personen. Es versteht sich, dass seine ganze Arbeit in enger Verzahnung mit den Pfarrgemeinderäten geschieht, die ja durch ihre 3 Mitglieder vertreten sind. Gleich zu Anfang stimmte der Pfarreienrat dem vom Arbeitskreis Gottesdienste entwickelten Gottesdienstplan für Weihnachten und Neujahr zu. Man empfand die unterschiedlichen Interessen der Gottesdienstbesucher angemessen berücksichtigt und die notwendigen Einschränkungen gerecht verteilt. Hatte bisher die Steuerungsgruppe verschiedene solche Arbeitskreise ins Leben gerufen, so war an diesem Abend zu prüfen, welche Kreise auch in Zukunft weiterarbeiten sollten. Folgendes wurde beschlossen: Der Arbeitskreis Gottesdienste wird in Arbeitskreis Liturgie umbenannt und arbeitet weiter.
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Der Arbeitskreis Sakramente, der von den Hauptamtlichen besonders mitgetragen wird, wird ebenfalls weiterarbeiten. Seine Aufgabe umfasst u. a. die Kommunion- und Firmvorbereitung. Die Aufgabenstellung des Arbeitskreises Öffentlichkeitsarbeit bestand darin, Sie alle über die Entwicklung der Pfarreiengemeinschaft zu unterrichten. Da das Ziel mit der Arbeitsaufnahme des Pfarreienrates erreicht erschien, wurde dieser Arbeitskreis aufgelöst. Der Arbeitskreis Leitbild hatte das Vater-unser als Leitbild unserer Pfarreiengemeinschaft erarbeitet und drucken lassen. Der Text ist auch im Internet nachzulesen. Die Aufgabe dieses Arbeitskreises soll in Zukunft sein, die Gedanken dieses Leitbildes in die Arbeit möglichst vieler Gremien einfließen zu lassen. Alle weiteren Tagesordnungspunkte wurden auf die nächste Sitzung vertagt. R. Jacobs |
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Pfarreienrat ensteht |
Am 31.8. hat sich der Pfarreienrat der neuen Pfarreiengemeinschaft konstituiert. Lt. einstimmigem Beschluß aller Pfarrgemeinderäte entsendet jede Pfarrei 3 Mitglieder. Außerdem gehören die hauptamtlichen Seelsorger diesem neuen Gremium an.
Folgende Mitglieder wurden entsandt:
Aus St. Bonifatius (Niederbieber): - Frau Heinzberger - Frau Schröder - Herr Schweingruber
Aus St. Matthias (Innenstadt): - Frau Günster - Frau Heinrichs - Frau Janzing-Schanz
Aus St. Michael (Feldkirchen) - Frau Hanappel - Herr Mock - Dr. Stollhof
Aus St. Peter und Paul (Irlich) - Frau Heinemann-Schulz - Frau Oster - Herr Jacobs
Schwerpunkt des 1. Abends war die Wahl eines Vorstandes. Folgende Damen und Herren gehören dem ersten Vorstand an:
- Vorsitzender: Dr. Stollhof - stellv. Vors.: Frau Günster - Schriftführer: Herr Jacobs - Beisitzer: Frau Heinzberger und Herr Schneider (Gemeindereferent) - Pfarrer Darscheid
In der nächsten Sitzung sollen die Ergebnisse der Arbeitskreise der Steuerungsgruppe beraten werden und neue Arbeitskreise werden gebildet.
Sie Sitzung fand in einer offenen und guten Atmosphäre im Josef-Ecker-Stift statt.
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Der neue Pfarreienrat nach der ersten Sitzung -
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Rundbrief Nr. 5 |
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